Die Persönlichkeiten, denen unsere Busse gewidmet sind

Die Slowakei ist ein Land mit einer reichen Geschichte, für die sich sogar viel größere Länder nicht schämen müssten. Wir halten es für wichtig, im Alltag immer wieder an unsere Geschichte zu erinnern. Ebenso ist uns wichtig, den guten Ruf der Slowakei auch im Ausland zu stärken.

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Wir haben dazu beigetragen, dass solche Erfindungen wie der Fallschirm entstanden sind (Š. Banič) oder die erste Wärmepumpe der Welt (A. Stodola). Eindrucksvolle Botschaften haben auch unsere Sport-Legenden hinterlassen, etwa der Eiskunstläufer O. Nepela oder der Eishockey-Tormann V. Dzurilla. Auch in der Welt der Kultur stehen wir anderen um nichts nach, hier können wir uns mit solchen „Fixsternen“ wie dem Komponisten E. Suchoň oder dem Maler M. Benka sehen lassen. Ebenso wollen wir M. R. Štefánik nicht vergessen, der dazu beitrug, dass die Slowakei auf der Europakarte in Erscheinung trat.

Die slowakische Geschichte setzt sich weiterhin fort. So ist in der Tenniswelt unser Star D. Hrbatý weithin bekannt. Über einige wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben wir hier interessante Informationen für Sie zusammengestellt. Und das ist nicht alles: die Persönlichkeiten der heutigen Zeit sind zwar nicht auf den Bussen dargestellt, Sie können Sie aber in Fleisch und Blut bei Reisen in den Autobussen der Slovak Lines antreffen, die Sie 7 Tage pro Woche stündlich in das Zentrum von Wien oder zum Flughafen Wien-Schwechat bringen.

Was verbindet Slovak Lines mit den bekannten Persönlichkeiten? 

Seit mehr als 50 Jahren bedienen wir unsere Verbindung nach Wien. Die Geschichte unseres Verkehrsunternehmens reicht bis in das Jahr 1949 zurück, als die ursprüngliche ČSAD entstand. Heute besteht unser Fuhrpark aus 250 Autobussen, die jährlich mehr als 12 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel bringen. Wir zeigen maximalen Einsatz, um Ihnen den Komfort zu bieten, der zum Reisen im 21. Jahrhundert dazugehört.

Sich an die Geschichte zu erinnern, ist wichtig, aber nicht weniger wichtig ist es, die Entwicklungen in der heutigen Welt mitzuverfolgen. Die Geschichte der Slovak Lines lässt sich eben deswegen am besten durch historische und moderne Persönlichkeiten repräsentieren. Bedeutende historische Persönlichkeiten begleiten die Fahrgäste symbolisch durch ihre Darstellung auf den Bussen. Bekannte Slowaken der heutigen Zeit dagegen können Sie hingegen direkt in unseren Autobussen, als unsere treuen Fahrgäste, treffen. Wir sind stolz darauf, dass wir Ihnen ihre interessanten Geschichten vermitteln können.

Machen Sie sich mit den historischen Persönlichkeiten vertraut, die Sie auf der Linie Bratislava - Flughafen Wien-Schwechat - Wien Zentrum „begleiten“:


    

Ondrej Nepala 
Legende des Eiskunstlaufs

Auf dem Eis bewegte sich niemand mit so einer Leichtigkeit wie er und seine akrobatischen Kunststücke widerlegten scheinbar die Gesetze der Physik. Die Karriere der Eiskunstlauf-Legende Ondrej Nepela dauerte unglaubliche 15 Jahre lang, innerhalb derer er Medaillen bei allen wichtigen Veranstaltungen dieser Sportart gewann. Er errang Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften (1971, 1972, 1973), Europameisterschaften (1969 bis 1973) und gewann sogar Olympia-Gold (1972). Er starb im Jahr 1989 im Alter von 38 Jahren in Mannheim in Deutschland. Er schrieb sich in die Chroniken des slowakischen Sports so tief ein, dass er sogar zum erfolgreichsten slowakischen Sportler des 20. Jahrhunderts gewählt wurde.


    

Vladimír Dzurilla
legendärer Eishockey-Torwart

Er war Vorbild für eine ganze Generation von Eishockeyspielern und einer der besten Torwarte der Welt. Seine blitzschnellen Bewegungen verhinderten viele sicher scheinenden Schüsse auf das Tor. Auch die gegnerischen Mannschaften schätzten seine Qualitäten und seine Mitspieler erinnern sich an seine gutmütige und ruhige Natur. Er spielte insgesamt 139 Mal im Nationalmannschaftdress und dreimal gewann er mit der Nationalmannschaft den Weltmeistertitel. Er wurde zum besten Eishockeyspieler der Slowakei des 20. Jahrhunderts erklärt. 1998 wurde er in die Hall of Fame IIHF und 2002 in die Hall of Fame des slowakischen Eishockeyverbands aufgenommen.


    

Eugen Suchoň  
Komponist der Opern Krútňava und Svätopluk

Krútňava wurde der slowakischen Oper schlechthin: Die Geschichte der Sünde und der Vergebung spielt sich in einem slowakischen Dorf ab und dieses Werk ist die bekannteste und meist gespielte slowakische Oper. Eugen Suchoň gelang als einem der ersten slowakischen Komponisten auch international der Durchbruch. Er gilt als Begründer der modernen slowakischen Musik. Seine Werke sind deutlich von der slowakischen Volksmusik inspiriert.


    

Milan Rastislav Štefánik 
Astronom, Fotograf, Militärpilot, General und Diplomat

Milan Rastislav Štefánik war eine vielseitig begabte Persönlichkeit und verhalf der Slowakei im wortwörtlichen Sinne auf die Europakarte: Er trug wesentlich zur Entstehung der Tschechoslowakischen Republik nach dem Ersten Weltkrieg bei. Nach dem Studium der Astronomie in Prag zog er nach Paris, wo er seine wissenschaftliche Arbeit fortsetzte. Hier erreichte ihn der Erste Weltkrieg. Štefánik trat sofort in die Militärflugschule ein und kämpfte an der Westfront. Schon während der Kriegsjahre arbeitete er am Plan zur Entstehung eines gemeinsamen tschechoslowakischen Staats. Nach dem Krieg wurde dieser Gedanke wahr und 1918 entstand die Tschechoslowakische Republik, in der Milan Rastislav Štefánik zum Kriegsminister ernannt wurde. Er starb tragisch 1919 bei der Rückkehr aus Italien, als sein Flugzeug unweit von Ivanka pri Dunaji abstürzte.


    

Martin Benka 
Der slowakische Spitzenmaler

Keiner stellte die slowakische Natur, die Leute bei der Feldarbeit, auf den Wiesen und in den Bergen so wie Martin Benka dar. Seine einzigartigen Werke bewundern unsere Natur und er gilt als Begründer der modernen slowakischen Darstellung in der Malerei und in der Zeichnung. Er unterhielt eine enge Beziehung zur traditionellen Volkskunst, aus welcher er Inspirationen für seine Werke gewann. Seine Werke gehören zum Wertvollsten, was die slowakische Kunst im 20. Jahrhundert erschuf, und das Interesse an seinen Werken ist ungebrochen. Seine Bilder erzielen bei Auktionen Preise, die so hoch sind wie der Wert eines Einfamilienhauses.


    

Aurel Stodola 
Slowakischer Erfinder 

Die unermüdliche Sehnsucht nach Wissen trieb den slowakischen Erfinder Aurel Stodola an, der als Vater der Dampf- und Gasturbine gilt. Er studierte an der technischen Hochschule in Budapest, anschließend Maschinenbau in Zürich und beendete sein Studium an der Sorbonne in Paris. Er war als Professor am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich tätig, einer der besten Universitäten der Welt. Er traf auch Albert Einstein, der ihn sehr schätzte. Stodola konstruierte die erste Wärmepumpe der Welt. Seine Wärmepumpe aus dem Jahre 1928 funktioniert bis heute und heizt das Rathaus in Genf. Er wurde auch während des Ersten Weltkriegs dafür bekannt, dass er in Zusammenarbeit mit dem Chirurgen Ferdinand Sauerbruch eine Handprothese entwickelte.


    

Štefan Banič 
Erfinder des Fallschirms

Štefan Banič immigrierte wie viele Slowaken in die Vereinigten Staaten von Amerika, weil er nach Arbeit suchte. In dieser Zeit war das Flugwesen eine Neuheit und die Medien brachten regelmäßig Nachrichten über neue Erfolge der „Aviatiker“. Als Banič Zeuge eines Flugzeugunglücks wurde, begann er am ersten Fallschirm zu arbeiten. Banič teste seine Erfindung auch persönlich, mit einem Sprung aus einem Gebäude und später auch aus einem Flugzeug. Das Patent erhielt er kurz nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Die Rechte an seiner Erfindung trat er für einen symbolischen Preis an die US-amerikanische Armee ab, die ihn dafür als Ehrenmitglied in die United States Air Force aufnahm.


Persönlichkeiten der heutigen Zeit

Es freut uns, dass mehrere bedeutende Persönlichkeiten der heutigen Zeit für ihren Arbeitsweg oder zur Erholung die Busse der Slovak Lines benutzen. Diese Persönlichkeiten repräsentieren unser Land stolz im Ausland.

Dominik Hrbatý 
Tennisspieler

Er gehört zu den bekanntesten slowakischen Sportlern, während seiner Karriere erreichte er mehrere bedeutende Erfolge. Schon als Vierjähriger begann er, Tennis zu spielen. In den Weltranglisten der ATP erreichte er 2004 seine Bestplatzierung mit dem zwölften Rang, ein Jahr später stieg er in das Finale des Davis Cup auf. Gleichzeitig ist er Doppelsieger des Hopman Cup. Als Tennisspieler besuchte er viele Länder, bis heute hat er eine positive Beziehung zum Reisen.

Seinen eigenen Worten zufolge legt er auf den öffentlichen Verkehr wert: „Es ist wichtig, sich von dem Gedanken zu verabschieden, dass man überall mit seinem Auto hinfahren muss, und zwar um jeden Preis. Ich selbst war auch keine Ausnahme, ich habe mich daran gewöhnt, mit meinem Auto zum Flughafen zu fahren. Jetzt fahren die Busse nach Wien zum Beispiel regelmäßig täglich jede Stunde und es ist völlig sinnlos, mit seinem eigenen Fahrzeug zu fahren. Außerdem bieten die Autobusse bereits einen sehr hohen Standard und Komfort. In ihnen können Sie im Internet surfen, Zeitungen lesen und schon sind Sie am Flughafen, ohne dass Sie gemerkt haben, wie die Fahrt vergeht.

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