Sehenswürdigkeiten in Wien: 10 Orte, die Sie sehen müssen

Wien sollte zweifellos jeder besuchen. Österreichs Hauptstadt zeichnet sich durch Eleganz aus und verbindet die Geschichte der Monarchie mit moderner Architektur. Sowohl Besuchern als auch Einheimischen bietet sie eine Menge an einzigartigen Ecken und Orten. Wir haben für Sie die schönsten und berühmtesten ausgewählt. Welche Sehenswürdigkeiten lohnt es sich zu sehen?

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1. Stephansdom 



Wenn Sie den Stephansdom in Wien nicht besuchen, ist es also, als ob Sie überhaupt nicht hier gewesen wären. Diese monumentale gotische Kathedrale finden Sie im Herzen der Stadt am Stephansplatz. Im 12. Jahrhundert stand an ihrer Stelle eine romanische Kirche, die später im gotischen Stil umgebaut wurde.

Der Dom hat eine reiche Geschichte: Viele historische Persönlichkeiten heirateten hier, unter anderem der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart. Im 2. Weltkrieg wurden der Dachstuhl und der Glockenturm schwer beschädigt, innerhalb von sieben Jahren wurde der Dom jedoch vollständig wiederaufgebaut. Trotz der Wiederaufbauarbeiten fanden täglich Gottesdienste statt.

Steigen Sie über die 343 Treppen des südlichen Turms bis nach oben, wird Ihnen eine Aussicht über die ganze Stadt geboten.

2. Wiener Rathaus



Das Wiener Rathaus, ein neogotisches Bauwerk vom Ende des 19. Jahrhunderts, ist unter Besuchern der Stadt vor allem deshalb bekannt, weil hier jährlich der größte Weihnachtsmarkt der Stadt stattfinden. Das Rathaus ist aber das ganze Jahr über einen Besuch wert.

Optisch dominant ist der hundert Meter hohe Turm mit dem berühmten Rathausmann auf der Spitze. Diese Eisenfigur wurde der Stadt von einem ehemaligen Schlossermeister geschenkt. 

Das Rathaus ist der Sitz des Wiener Bürgermeisters und Landeshauptmanns sowie des Gemeinderats und Landtags. Im Zentrum des Gebäudes finden Sie einen großen Hof, der oft für Konzertveranstaltungen genutzt wird. Wunderschön ist auch das Interieur des Gebäudes. Der bekannteste Raum ist der Sitzungsraum des Stadtsenats – seine Decke ist mit Jugendstilverzierungen ausgestattet, sie ist mit goldenen Blättern bedeckt und ein imposanter Jugendstil-Leuchter ziert sie.

3. Hundertwasserhaus



Das Hundertwasser-Wohnhaus ist etwas völlig anderes als die ersten zwei Sehenswürdigkeiten. Es befindet sich nahe am Stadtzentrum und wurde 1985 fertig gebaut. Es ist eines der farbenprächtigsten und auffälligsten Häuser in Wien. Benannt ist es nach dem Maler und Bildhauer Friedensreich Hundertwasser, der es entwarf.

Jeder der 52 Wohnungen im Gebäude hat eine andere Farbe und Fassadenstruktur. Auf dem Dach wachsen Bäume, die auch einige Wohneinheiten umwachsen. Unter den Bewohnern sind vor allem Künstler, Intellektuelle und Architekten.

Man sagt, dass dies der glücklichste Ort in Wien ist – beim Anblick des farbenfrohen Hauses muss nämlich jeder lächeln.

4. Schloss Belvedere



Das Schloss Belvedere ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Wien und ist untrennbar mit der Stadtgeschichte verbunden. Es ist auf zwei Barockpalais aufgeteilt, das Obere und Untere Belvedere, außerdem gehören zum Belvedere noch eine Orangerie und eine riesige Gartenanlage.

Prinz Eugen von Savoyen errichtete es als Sommerhaus und während der Französischen Revolution diente es als Unterkunft für geflohene französische Adelige. Das Schloss ist nicht nur tagsüber schön anzusehen, sondern auch in der Nacht umwerfend, wenn es eindrucksvoll beleuchtet ist. Sein Interieur ist einen Besuch werden, nicht zuletzt auch dank der Kunstsammlung, die Skulpturen und Gemälde aus dem 12. bis zum 16. Jahrhundert umfasst.

5. Hofburg



Die Hofburg diente in der Vergangenheit als Wintersitz der Habsburger und beherbergt heute den Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Mit dem Bau wurde im 13. Jahrhundert begonnen, im Laufe der Jahre wurde das Gebäude jedoch stetig erweitert. Heute beherbergt die Hofburg unter anderem auch das Sisi-Museum zu Ehren der Kaiserin Sisi, die Nationalbibliothek und die Schatzkammer, wo die Schätze der Habsburger zu bestaunen sind.

Der Komplex der Hofburg ist wirklich sehr groß - er umfasst 18 Gebäudegruppen, 19 Höfe und 2600 Räume.

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6. Schönbrunn



Für den Besuch von Schönbrunn sollten Sie einige Stunden einplanen, da es sich um ein imposantes und weitläufiges Gelände handelt: Hier gibt es die Schlossgebäude mit ihrer einzigartigen Architektur zu bestaunen, die riesigen Grünanlagen im Schlosspark, ein Labyrinth und den ältesten Tiergarten der Welt.

Den Barockpalast ließ 1696 Kaiser Leopold I. errichten, Kaisern Maria Theresia wandelte ihn später zum Sommersitz um. Das Gebäude umfasst 1441 Räume und Appartements einschließlich derer, die von der Herrscherin selbst bewohnt wurden. Sie können im Gebäude auch das Schlafzimmer des Kaisers Franz Joseph mit einem kleinen Soldatenbett besichtigen, in dem er gestorben ist.

Die Barockgärten und den Park, die sich um den Palast befinden, dürfen Sie nicht verpassen. Sie sind ein beliebter Ort für Spaziergänge. Lassen Sie sich die imposante Gloriette auf dem Hügel nicht entgehen – Sie können sowohl zu Fuß hinaufsteigen als auch mit dem gelben Bummelzug hinauffahren. In der Gloriette befindet sich auch eine Konditorei, in der seinerzeit angeblich auch die Kaisern Maria Theresia frühstückte.

7. Kunsthistorisches Museum



Das Kunsthistorische Museum zählt zu den weltbesten Museen und wenn Sie ein Kunstliebhaber sind, sollten Sie es sich keinesfalls entgehen lassen! Sie finden hier eine Vielzahl von Sammlungen, zum Beispiel Artefakte aus Ägypten und dem Nahen Osten oder auch aus der griechischen oder römischen Antike. Das Museum beherbergt auch die Kunstsammlung der Habsburger: Hier können Sie die Werke von bekannten Künstlern wie Rembrandt, Caravaggio, Tizian oder Rafaello Santi und vielen anderen bewundern.

Außerdem befindet sich unter dem Dach des Museums auch eine Bibliothek mit mehr als 36.000 historisch bedeutsamen Büchern.

8. Prater



Der Vergnügungspark Prater hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht. In der Vergangenheit war er ein Jagdrevier für Adelige und die Herrscherfamilie, bis Kaiser Joseph II. ihn der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Der Eintritt in den Park ist kostenlos, Sie müssen lediglich für die Benützung der Attraktionen und Fahrgeschäfte zahlen. Die meistfotografierte und meistbesuchte Attraktion im Prater ist das Riesenrad – ein 65 Meter hohes Rad, das Ihnen einen wunderschönen Blick über die Stadt bietet.

9. Schmetterlingshaus



Im Zentrum von Wien finden Sie eine tropische Oase mit 400 Schmetterlingen aus der ganzen Welt. Hier können Sie sich vom Treiben der Großstadt erholen, umgeben von Grün und farbenprächtigen tropischen Pflanzen in einem der schönsten neoklassischen Treibhäusern. Das Schmetterlingshaus ist ein faszinierender Ort für die ganze Familie. Es ist ein Bestandteil der Hofburg und ist unter anderem auch dafür bekannt, dass hier auch Kaiserin Sisi mit ihrem Ehemann Franz Joseph einen Zufluchtsort fand.

10. Naturhistorisches Museum



In Naturhistorischen Museum Wien können Sie echte Unikate finden, die Ihnen das Leben auf unserer Erde näherbringen. Hier finden sich mehr als 20 Millionen Exponate von prähistorischen Fossilien über jahrhundertealte präparierte Tiere bis hin zu lebensgroßen Dinosaurier-Modellen. Zum Schatz des Museum gehört auch ein Blumenstrauß aus 2100 Diamanten und fast 800 Edelsteinen, den Maria Theresia ihrem Ehemann schenkte.

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